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KRK feiert und ehrt - Sorge um Frieden

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Veröffentlicht: 16. Dezember 2014
Zugriffe: 21

„Die Sorge um den Frieden in der Welt vereint unsere Gedanken, gerade in der Weihnachtszeit,“ betonte Stadtrat Wilhelm Ertl als Vertreter der Stadt Vilseck. Er dankte der Krieger- und Reservistenkameradschaft (KRK) für ihre Aktivitäten bei der Sanierung des Kriegerdenkmals und des Kanonenhäuschens im Friedhof.

In einer besinnlichen Feierstunde ehrte Vorsitzender Maximilian Hammer einige Kameraden für besondere Verdienste. Als Rückgrat der KRK bezeichnete er Herbert Zwack, ohne dessen Fleiß eine Teilnahme am Weihnachtsmarkt nicht möglich wäre. Auch Günther Melzig trage als Koch der guten Erbsensuppe alljährlich zum Gelingen der Aktion „Weihnachtsmarkt“ bei, so der Vorsitzende.

Mit Ehrenurkunden wurden die Kanoniere Christian Trummer und Robert Schwab ausgezeichnet, die für das Salutschießen bei Beerdigungen und Volkstrauertagen zuständig sind. Besonders stolz sei die Kameradschaft auf Herbert Grollmisch und Günter Musall, die wegen ihrer erfolgreichen Teilnahme an den Bundeswehr-Märschen ausgezeichnet wurden.

krk vilseck 2014
Bei der Krieger- und Reservistenkameradschaft standen Ehrungen für besondere Verdienste an.
(von links) Kreisvorsitzender und stellvertretender Bezirksvorsitzender Johannes Rupprecht (Seugast), Herbert Zwack, Christian Trummer, Günter Musall, Günther Melzig, Herbert Grollmisch, KRK-Vorsitzender Maximilian Hammer, Stadtrat Wilhelm Ertl

Text: Rosi Hasenstab

Volkstrauertag 2013 - Tag des Erinnerns, Mahnens und Gedenkens

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Veröffentlicht: 20. November 2013
Zugriffe: 19

„Die Toten haben es verdient, dass wir ihrer gedenken!“, so leitete Pfarrer Dietmar Schindler die Feier am Kriegerdenkmal ein. „Es ist gut, in Frieden zu ruhen, doch es ist besser, in Frieden zu leben!“ betonte der Geistliche.

Nach einem feierlichen Choral des Jugendblasorchesters Vilseck sprach der stellvertretende Vorsitzende der Krieger- und Reservistenkameradschaft,  Heinrich Deinzer, zunächst der Stadt Vilseck seinen Dank aus für die Reinigung und Ausbesserung des Kriegerdenkmals.

Er erinnerte an die unzähligen Opfer der Weltkriege, darunter überwiegend auch an viele Zivilisten, also alte Menschen, Frauen und Kinder, die ihr Leben einbüßen mussten. Ebenso dürften die zahlreichen Heimatvertriebenen nicht vergessen werden. „So lässt sich nur eine Folgerung für Gegenwart und Zukunft ziehen: Nie wieder Kriege! Sie sind durch nichts zu rechtfertigen,“ sagte Deinzer.

3. Bürgermeister Manfred Högl sprach von den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte und von den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Die Gegenwart sei von Gewaltausbrüchen, von Kämpfen und Verletzungen der Menschenrechte geprägt, führte Bürgermeister Högl aus. Deshalb gelte es, die empfindlichen Güter wie Frieden und Freiheit zu schützen und stets überall achtsam zu sein.

Mit einer Kranzniederlegung und dem Lied „Vom guten Kameraden“ endete die Feier. Eine Abordnung der Krieger- und Reservistenkameradschaft hielt die Mahnwache.

Vor dem Kriegerdenkmal auf dem Kirchplatz gedachte man der Toten beider Weltkriege. Pfarrer Dietmar Schindler betete zusammen mit den Gläubigen für die unzähligen Opfer von Terror und Gewalt

volkstrauertag 2013 001

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Text und Bilder: Rosi Hasenstab

Vilsecker Reservisten beim alljährlichen Dreiländermarsch im Bayerischen Wald

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Veröffentlicht: 24. Oktober 2013
Zugriffe: 30

300 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, der Slowakei, der Schweiz und Ungarn starteten beim alljährlichen Dreiländermarsch im Bayerischen Wald. Auch die Vilsecker Reservisten waren mit einer sechsköpfigen Gruppe vertreten.

In teils schwierigstem Gelände wurden von Herta und Herbert Grollmisch, Max Hammer, Günter Musall, Norbert Reuschl und Wilhelm Würfl auf einer Strecke von 36 km etwa 1000 Höhenmeter bewältigt.  
Vom Start weg setzte sich eine Gruppe mit Musall und Würfl im Laufschritt vom großen Feld ab und lieferte sich auf den ersten 7 Kilometern konditionelle Zweikämpfe.

Nach Überwindung des Dreisesselberges, des Plöckensteins und der langgezogenen Strecke von Tschechien nach Österreich zog sich die Spitzengruppe schließlich auseinander. Die letzten 10 km verlangten den Teilnehmern alles ab. Im Ziel landete Wilhelm Würfl mit 8 Sekunden Rückstand und einer Gesamtlaufzeit von 4 Stunden und 50 Minuten auf dem 6. Platz; Musall wurde Siebter. Beide erreichten persönliche Bestzeiten und verbesserten sich im Vergleich zum Vorjahr um 20 Minuten. Eine starke Leistung!

Der Rest der Vilsecker Gruppe genoss den Marsch im Nationalpark Bayerischer Wald und auf tschechischer Seite im Biosphärenreservat Sumava, dazu die hervorragende Verpflegung und das ideale Marschwetter. Mit alten und neuen Kameraden verbrachte man den Abend im Speisesaal der Freyunger Kaserne und beschloss die erneute Teilnahme im nächsten Jahr.

dlzm2013 reservisten vilseck
Am Ziel schmeckt eine frische Radlerhalbe. Links Wilhelm Würfl, der Sechstplatzierte, zusammen mit Glenn Wilderman, einem US-Amerikaner, der ebenfalls für die Reservistenkameradschaft Vilseck gestartet war.

Text: Rosi Hasenstab

 

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